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Gemeindeamt im Pfleghaus
Verwaltung zieht in den Bestand – öffentlich, präzise und selbstverständlich.
Projekt ansehenWir entwickeln aus historischer Substanz, gewachsenen Strukturen und besonderen Landschaften unverwechselbare Architektur.
Geschichten entdeckenBegehren entsteht nicht durch Oberfläche. Es entsteht, wenn ein Ort seine Geschichte behält und zugleich neues Leben ermöglicht. Wir lesen das Vorgefundene, legen seine Qualitäten frei und bauen mit Präzision weiter.
Unsere Haltung
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Verwaltung zieht in den Bestand – öffentlich, präzise und selbstverständlich.
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Massivholz, ruhige Räume und der Duft eines einzigen Materials.
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Vorhandenes bewahren. Weniges ergänzen. Den Ort wieder lesbar machen.
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Ein städtisches Haus gewinnt Klarheit, Licht und ein neues Leben.
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Ein Pitztaler Hof wird Schicht für Schicht weitergebaut.
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Ein Bauernhaus aus dem Jahr 1536 – weitergebaut, nicht nachgebaut.
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Eine vertikale Landschaft für Sport und Begegnung in Brixen.
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Ein Platz, ein Pavillon und eine neue gemeinsame Mitte für das Dorf.
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Das Kostbare liegt im Vorgefundenen: in jahrhundertealten Balken, einer besonderen Topografie, Gebrauchsspuren und dem Wissen regionaler Handwerker. Architektur wird begehrenswert, wenn sie diese Dinge nicht ersetzt, sondern sichtbar macht.
Wir beobachten, vermessen und verstehen, bevor wir entwerfen.
Wir stärken die Elemente, die dem Ort Charakter und Erinnerung geben.
Wir ergänzen präzise, zeitgemäß und so wenig wie möglich.
Martin Mutschlechner und Barbara Lanz verbinden architektonische Präzision mit genauer Beobachtung des Ortes. Gemeinsam mit ihrem Team entwickeln sie Häuser, die vertraut wirken und trotzdem neu sind.
Das Team kennenlernen
Ob Gebäude, öffentlicher Raum oder Quartier: Wir beginnen mit dem, was bereits da ist, und entwickeln es gemeinsam weiter.
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