Zukunftskonferenz Vill

Wichtiger Meilenstein innerhalb des Beteiligungsprozesses für ein Leitbild für Vill ist die Zukunftskonferenz im ehemaligen Gasthaus Traube, diese fand am 26.09.2015 ab 9 Uhr statt. Die Bevölkerung von Vill zeigte großes Interesse, rund 60 TeilnehmerInnen – darunter Jung und Alt, Familien, Senioren sowie interessierte Bewohner aus der Umgebung – wurden bei der Zukunftskonferenz gezählt. Vertreten waren auch Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, VertreterInnen sowie MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde Innsbruck, der Unterausschuss des Stadtteiles Vill sowie die Prozessbegleiter von Lanz + Mutschlechner.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer sowie einführenden Informationen von Lanz + Mutschlechner, wurde von Seiten des Unterausschusses über die bisherigen Ergebnisse der Arbeitgruppen berichtet. Die Paten und Patinnen stellten die zentralen Themen, erste Überlegungen und Ideen zu den Themen “Verkehr & Mobilität”, “Leben & Kultur”, “Landwirtschaft & Gewerbe” sowie “Wohnen & Bauen” vor.

Daraufhin waren alle TeilnehmerInnen der Zukunftskonferenz eingeladen innerhalb des World Cafés zu den Themenbereichen mitzudiskutieren, weitere Anregungen und Ideen einzubringen. Während der abschließenden Präsentationen zu den vier Themenkreisen wurden diese Wünsche und Vorschläge für Aktionen bzw. Aktionstagen festgehalten und notiert. Während des gemeinsamen Mittagessen konnten sich interessierte BürgerInnen für die jeweiligen Aktionen melden und vernetzen. Innerhalb des Ausblickes auf die Zukunft für Vill wurde jeweils ein Kümmerer bzw. eine Kümmererin für die geplanten Aktionen nominiert.

Außerdem konnten die TeilnehmerInnen der Zukunftskonferenz auf Postkarten ihre Wünsche für Vill festhalten und in einer Box „aufgeben“. Aus der Wünschebox und aus der Diskussion um die Themen “Verkehr & Mobilität”, “Leben & Kultur”, “Landwirtschaft & Gewerbe” sowie “Wohnen & Bauen” können nun verschiedene Aktionen, nächste Schritte und Veranstaltungen oder Thementage geplant werden, wie z.B.: ein (einmaliger) Bauernmarkt oder eine größere Verkaufsstelle; die Eröffnung eines Dorfzentrums mit Bücherei, Café und Raum für Veranstaltungen (welche Rolle hat dabei das Gasthaus Traube?); Grund finden für einen Gemeinschaftsgarten; Zitronen verschenken auf der Hauptstraße und anderen Dorfwegen und viele mehr.

Mehr dazu auf www.vill.at